Wie jede andere Spezialität hat auch das NLP seine ganz eigene Sprache hervorgebracht, die es „Eingeweihten“ ermöglicht, sich kurz und präzise untereinander zu verständigen. Der Nachteil ist, dass es wie bei jeder „Fremdsprache“ zuerst eine Übersetzung und dann etwas Gewöhnung braucht, bis die Sprache verinnerlicht ist. Sie finden hier deshalb nicht nur ein alphabetisches Verzeichnis, sondern auch weiterführende Informationen zu den wichtigsten Begriffen.
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Alignment
Kongruenz über alle logischen Ebenen.
Ambiguität
Mehrdeutigkeit; wird als wichtiges Instrument bei der Induktion einer Trance eingesetzt; schafft Desorientierung wie auch Wahlmöglichkeiten.
analog
Analoge Submodalitäten verändern sich quantitativ oder graduell im Gegensatz zu digitalen Submodalitäten, die sich qualitativ verändern.
Anker
Ein mit einem bestimmten Erleben verknüpfter, sinnesspezifischer Reiz. mehr Infos
ankern
Ein bestimmtes Erleben mit einem sinnesspezifischen Reiz verknüpfen.
assoziiert
Eine Vorstellung aus der Perspektive der eigenen Person erleben. Im Gegensatz zu dissoziiert: eine Vorstellung aus der Perspektive des Zuschauers erleben. mehr Infos
auditiv
Hören; die Wahrnehmung von Stimmen, Geräuschen, Liedern etc. über das Ohr. Das ist einer von fünf Zugangskanälen (VAKOG).
auditiver Typ
Eine Person, die die auditive Wahrnehmungsebene bevorzugt.
Augenzugangsmuster
Zeigen die Art und Weise, wie wir Informationen in unseren Repräsentationskanälen (VAKOG) abrufen und verarbeiten. mehr Infos
Axiome des NLP
Grundannahmen, Vorannahmen bzw. Glaubenssätze, die im NLP als Leitlinien dienen, z.B: die Landkarte ist nicht die Landschaft; hinter jedem Verhalten gibt es eine positive Absicht. mehr Infos