In der Schweiz gibt es eine Besonderheit: Kein Sonntagmorgen ohne den berühmten Zopf zum Frühstück! Dieses Gebäck schmeckt einfach herrlich. Das beste Rezept das ich kenne möchte ich euch an dieser Stelle gerne verraten.
Das tolle Rezept und die qualitativ einwandfreien Zutaten sind jedoch nur die halbe Miete. Zuletzt brauchen wir - wie auch beim Coaching - handwerkliches Geschick. Dann nämlich, wenn es darum geht, dem Zopf seine Form zu geben, von der er den Namen hat. Da diese Frisuren etwas aus der Mode geraten sind, überliefere ich Ihnen im zweiten Bild das alte Wissen dazu.
Das braucht's für sechs bis acht Personen:
| 1 | kg | Zopfmehl oder Weissmehl |
| 30 | g | Hefe |
| 1 | EL | Zucker |
| 1 | EL | Salz |
| 180 | g | Butter oder Margarine |
| 6 | dl | Milch |
| 1 | Eigelb |
So geht's:
Weinempfehlung:
Zu diesem Gericht passt für mich nur ein Weisswein. Das kann ein chilenischer Sauvignon blanc, ein spanischer Verdejo, ein italienischer Vernaggia oder ein österreichischer grüner Veltiner sein. Auch ein Heida (Gewürztraminer) aus dem Wallis passt sehr gut dazu.
Guten Appetit
Jürg Wilhelm