Coaching

Das Dramadreieck

29. Jun 2017
Das Dramadreieck
 „Das Leben ist eine Komödie, mach bitte kein Drama daraus"- UnbekanntDas Modell des Dramadreiecks hilft uns, die Dynamik ungünstiger Rollen zu verstehen, die ganz oft und fast zwangsläufig in Konflikten enden. Zum Beispiel versucht der Retter in seiner Rolle das vermeintliche Opfer zu befreien. In diesem Befreiungsversuch wird der Retter jedoch oft selber zum Täter, indem er ein Opfer rettet, das vielleicht gar nicht gerettet werden will. Doch selbst wenn die Rettung vom Opfer begrüsst wird, schwächt es diese Person, indem sie sich immer weniger zutraut, für sich selbst einstehen zu können und so immer mehr an Opferenergie aufbaut.Das Opfer wiederum in seiner Rolle  ist oft geneigt, andere förmlich mit seinem beklagenswerten Zustand einzubinden, damit es nicht so alleine ist. So wird das Opfer selber zum Täter, weil es andere in die Misere reinzieht.Innerhalb des Dramadreiecks gibt es keine besseren oder schlechteren Rollen; sie alle sind unreif, weil sie die Lösungen nicht in sich, sondern in einem Dritten sehen. Die einzige gesunde Rolle ist jene ausserhalb des Dramadreiecks auf einer Art Metaposition, also einer Position ausserhalb des Dreiecks, wo wir aus der Sicht des Betrachters mit einem guten Abstand die Rollen im Dreieck wahrnehmen, verstehen und uns verändern können. Als Coach können wir dem Klienten so helfen, von solch unproduktiven Rollen loszulassen und tragfähige Lösungen zu erkennen, die immer im System zu finden sind. Haben Sie Lust darauf, so ein guter Coach zu werden? In der Ausbildung zum Life Coach befähigen Sie sich dazu.   

Es gibt niemanden, der uns daran hindern könnte, die Besten zu sein. Ausser wir selbst.

15. Jun 2017
Es gibt niemanden, der uns daran hindern könnte, die Besten zu sein. Ausser wir selbst.
"Es gibt niemanden, der uns daran hindern könnte, die Besten zu sein. Ausser wir selbst."- Leitspruch PhilipsCoaching erfreut sich privat und in Unternehmen einer grossen Nachfrage! Kein Wunder; ist doch ein guter Coach jemand, der das Beste im Menschen zu wecken vermag, indem er denCoachee dabei hilft, sich zu klären, neue Perspektiven für alte Probleme zu finden, seine Ressourcen zu entdecken und sinnvoll zu nutzen und seinen ganz individuellen Zukunftsentwurf zu klären und zu verwirklichen. Der gute Coach weiss dabei ganz genau, dass er dem Coachee nichts geben kann, was nicht schon in diesem angelegt ist. Deshalbglaubt daran, dass der Coachee über alle Ressourcen verfügt, die er braucht, um seine Probleme zu lösen und seine Ziele zu erreichen; versteht er es, die Prozesse so gestalten, dass der Coachee mit seinem Innersten in Berührung kommt; reflektiert er die Handlungs- und Sichtweisen des Coachees im Abgleich mit seinem Zukunftsentwurf; deckt er Boykottstrategien des Coachees auf und arbeitet diese in Erfolgsstrategien um; versteht er es, die Ressourcen und Energien des Coachees zu aktivieren, die dieser  braucht, um seine Ziele zu erreichen.Der gute Coach ist wie sowas wie ein Gärtner: Er hegt und pflegt die Pflanzen und düngt den Boden. Aber das Wachsen überlässt er der Pflanze, in unserem Fall dem Coachee. Dies im Vertrauen darauf, dass der Coachee alles hat, sich zu entfalten. Haben Sie Lust darauf, so ein guter Coach zu werden? In der Ausbildung zum Life Coach befähigen Sie sich dazu. Die nächste Ausbildung beginnt am 3. August 2017. Für Fragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne unter 044 450 11 72 oder info@ife-web.com zur Verfügung. 

Stress abbauen und abschalten

14. Jun 2015
Sind Sie gestresst, können Sie nicht zur Ruhe kommen, nachts schlecht schlafen oder Ihre Leistung nicht abrufen, wenn es draufankommt?„Wenn du viel zu tun hast, so tue am besten erst mal gar nichts“, sagen Psychologen und Neuro-Wissenschaftler. Nur wenn das Gehirn zur Ruhe kommt, ist es zu Höchstleistungen fähig.Stress ist in aller Munde. Rascher Wandel, grosser Zeitdruck, ständige Erreichbarkeit, zwischenmenschlichen Konflikte und stetig steigende Anforderungen – das sind die Stressoren der Menschen in den entwickelten Ländern. Viele stehen am Rand der physischen und emotionalen Erschöpfung. Die Burn-out Rate steigt. Ein drittel der Arbeitstätigen fühlt sich gestresst – 30% mehr, als noch vor zehn Jahren. 80% der Leute gehen davon aus, dass der Stress in den nächsten Jahren weiter zunehmen wird.Depression, Schlafstörungen oder chronische Krankheiten wie Rücken­schmerzen, treten als Folgeerscheinungen auf. Dies führt nicht nur zu hohen Kosten, sondern auch zu Leistungsrückgang, Entscheidungsproblemen, Arbeitsausfall und weiteren Krankheiten, die den Stress zusätzlich erhöhen.Tun im Nichtstun„So der Weise, er tut nichts und trotzdem ist am Abend alles getan“, heisst es im Tao Te King von Lao Tse. So ist es, sagen Forschungsergebnisse der jüngeren Zeit – oder zumindest fast so...Ein einfaches und bewährtes sowie sehr effektives Mittel gegen den Stress ist der Müssiggang. Aber der ist bekannterweise aller Laster Anfang, wie der Volksmund sagt. Stimmt nicht, sagt die Forschung. Beim Nichtstun ist unser Gehirn in seinem sogenannten „default mode“, also in einer Art Ruhezustand, aber genau in diesem ausserordentlich aktiv. Auf diesem „Autopiloten-Zustand“ wird unser Gehirn kreativ. Es stellt sich Fragen, findet neue Antworten, kreative Lösungen auf alte Probleme und erholt sich dabei gleichzeitig.Wenn unser Gehirn nicht für andere Tätigkeiten oder bewusste Denkprozesse gebraucht wird, fährt es sich automatisch in diesen sinnvollen Zustand.Stress beim NichtstunTrotz der Forschung - und wohl auch eigener Gegenerfahrungen - halten dieser Glaubenssatz und die damit verbundene Angst, nicht mehr dazuzugehören oder zu versagen, die Gestressten davon ab, mal nichts zu tun. Sie haben sogar den zusätzlichen Stress beim Nichtstun. Nichtstun will also gelernt sein.Nur gibt es keine Alternative zu diesen Zeiten der Ruhe, die kein Luxus sind, sondern eine pure Notwendigkeit. Nur so versetzen wir uns in die Lage, das Wesentliche vom Unwesentlichen zu unterscheiden, neue Ideen zu kreieren, Kraft zu sammeln und lange leistungsfähig und gesund zu bleiben.Was ist die Voraussetzung für das Nichtstun?Nun, mal angenommen, Sie hätten keine Angst vor den in Ihrem Kopf herumgeisternden negativen Konsequenzen der Ruhezeiten für Ihren Körper und Ihren Geist... Angenommen, Sie wären nicht Getriebener der Zeit, sondern deren Gestalter... Und angenommen, Sie würden nicht mehr glauben, dass viel tun die Grundlage Ihres Erwerbseinkommens und Ihres Erfolges ist – würden Sie dann noch soviel tun, wie Sie heute tun?Wenn ja, dann sind Sie wohl einfach im Flow bei Ihrem Tun und hätten diesen Blog nicht lesen müssen. Wenn nein, wenn Sie also von Ihren negativen Überzeugungen getrieben sind, dann helfe ich Ihnen mit meinem Coaching zu günstigeren Überzeugungen und zur Ruhe kommen. ZUM COACHING
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