Unsere inneren Denkprozesse werden nicht nur in der Sprache und der Physiologie, sondern auch in unseren Augen sichtbar. Im NLP können wir so was wie „hellsehen“. Zwar wissen wir nicht, was unser Gegenüber denkt, aber wir können erkennen, wie es denkt. Wie das geht? Nun, die Summe all unserer Erfahrungen ist in unseren fünf Sinnen gespeichert. Wir nennen es das VAKOG System. 

Nützliche Vorannahmen für Coaching und Kommunikation

Menschen, die sich in Gruppen zusammenfinden, haben – oft ohne dass sie es sich bewusst sind – gemeinsame Grundannahmen und Grundwerte, die sie untereinander zusammenhalten. Grundannahmen, auch Vorannahmen oder Axiome genannt, sind Regelwerke, welche die Sichtweisen der Menschen, deren Verhalten und damit das Geschehen in der Gruppe oder gar der kulturellen Gemeinschaft massgeblich prägen.

Wir unterscheiden im NLP drei hauptsächliche Wahrnehmungstypen: den visuellen, den auditiven und den kinästhetischen Typ. Um das bevorzugte Repräsentationssystem eines Menschen kennenzulernen...

Die Innovationsforschung besagt, dass Innovationen stets das Ergebnis einer gelungenen Störung ist. Es ist die Störung, welche...

Wir unterscheiden im NLP drei hauptsächliche Wahrnehmungstypen: den visuellen, den auditiven und den kinästhetischen Typ. Um das bevorzugte Repräsentationssystem eines Menschen kennenzulernen...

Wir Menschen mögen Veränderungen in der Regel nicht so sehr; sie bedeuten Arbeit und Verunsicherung und stellen uns vor Fragen des persönlichen Genügens oder Ungenügens. Darum neigen Menschen dazu,...

Die Beziehung ist das Dritte, das zwischen zwei oder mehr Menschen entsteht. Sie tragen gemeinsam die Verantwortung für das, was sie hervorbringt: Ideen, Liebe, Hass, Gleichgültigkeit, Freude, Trauer...

Unser Gehirn ist mit seinem „Alltagsdenken“ nicht in der Lage, zwischen realen Erlebnissen und intensiven Vorstellungen zu unterscheiden. Es nutzt immer unsere fünf Sinne; Sehen, Hören, Fühlen, Riechen und Schmecken. 

Innerhalb dieser Sinne macht es feinere Unterscheidungen, die sich Submodalitäten nennen. Die Submodalitäten sind der Code, den unser Gehirn benutzt. Kennen wir ihn, knacken wir sein Geheimnis – und lernen verstehen, wie wir unser Gehirn einsetzen, um unsere Lebenspläne zu verwirklichen.

Alle Ressourcen, um ein Problem zu lösen, sind immer im System...

Die Landkarte ist nicht die Landschaft. Landkarten unterscheiden sich zwar, aber keine ist absolut gesehen besser als die andere...

Nützliche Vorannahmen für Coaching und Kommunikation
Menschen, die sich in Gruppen zusammenfinden, haben – oft ohne dass sie es sich bewusst sind – gemeinsame Grundannahmen und Grundwerte, die sie untereinander zusammenhalten.

Auf der Suche nach dem zentralen Glaubenssatz, dessen Transformation den Coachee einen grossen Schritt nach vorne bringen könnte, baut der beschützende Teil des Coachees oft einen Widerstand gegen diese kraftvolle Veränderung auf...

Wenn Menschen zu etwas ja sagen, während sie dazu heftig den Kopf schütteln, dann sprechen wir – sofern Sie nicht gerade einen Eskimo vor sich haben – von einer Inkongruenz...

Mit dem Metamodell der Sprache sensibilisieren wir uns auf deren Fehlgeformtheiten, die wir sonst bei uns selbst und anderen nur unbewusst wahrnehmen. Die Bewusstheit über Fehlgeformtheiten – Hinweise auf innere Defizite der Wahrnehmungs- und Verarbeitungsprozesse und damit auf verarmte Weltbilder – erlaubt uns, gezielte Fragen zu stellen, mit denen wir unsere eigene Sichtweise und die des Coachees verstehen und erweitern können.

Unsere Realität ist eine Art Landkarte, mit deren Hilfe wir uns in der Welt orientieren. Da wir nicht alle Eindrücke wahrnehmen können, entstehen bei der Speicherung von Erfahrungen drei Einschränkungen, die unsere Weltbilder beeinflussen. Diese lassen sich mit Hilfe der Transformationsgrammatik systematisch erforschen und bereichern, erweitern. 

Unsere Sprache gibt nur die Oberflächenstruktur von wieder, was wir über unsere inneren Verarbeitungsprozesse in der Tiefenstruktur unserer Erfahrung abgelegt haben. Wollen wir wissen, welche Schätze sich „unter der Oberfläche“ verbergen, müssen wir in die Tiefenstruktur abtauchen. 

Metaprogramme sind unbewusste Filter, die unsere Wahrnehmung von uns selbst und von unserer Mitwelt ebenso bestimmen wie unser Handeln. Metaprogramme sind in aller Regel polar. Und kein Programm ist objektiv betrachtet besser als das andere. Aber sie sind in unterschiedlichen Kontexten unterschiedlich wichtig. 

Unsere Gedanken beeinflussen unsere Gefühle, unsere Haltung unser Verhalten. Der ganze sprachliche und körpersprachliche Ausdruck spiegelt unsere innere Welt im Aussen.

Dilts stellte in seiner Arbeit fest, dass Menschen (und auch Organisationen) eine Art inneres Organisationsmodell haben. Wir unterscheiden in diesem Organisationsmodell, das wir „Pyramide der Neuro-Logischen-Ebenen“ nennen, sieben verschiedene Ebenen. 

In unserem Leben geht es darum, diese Ebenen miteinander in Einklang zu bringen. Wir sprechen im Coaching vom Alignment der Ebenen. In der Alltagssprache davon, dass jemand kongruent oder authentisch ist. Das zu erreichen ist eine Hauptabsicht jedes Coachings.

Sehen ist ein sehr individueller Vorgang, von Subjekt bestimmter Vorgang. An diesem sind die Augen nur zu 10 %, das Gehirn aber zu 90 % beteiligt. Das Sehen ist geprägt durch die Erziehung, übernommene Meinungen, Ansichten und Wertvorstellungen anderer Menschen. Die so im Lauf der Zeit entstandenen Glaubensmuster bilden den Filter, durch den wir unser Leben betrachten. So sehen wir nur das, was wir für wichtig halten und sehen wollen.

Wenn wir einen Klienten in einen problematischen Zustand führen (was wir im NLP in der Regel vermeiden) so unterbrechen wir diesen Zustand über einen Separator...

Freude und Trauer wohnen nahe zusammen. Aber wir Menschen neigen eher dazu, in trüben Gedanken zu schwelgen...

Mit dem Metamodell der Sprache sensibilisieren wir uns auf deren Fehlgeformtheiten, die wir sonst bei uns selbst und anderen nur unbewusst wahrnehmen...

Wahr-nehmung ist nicht gleich Wahr-heit. Unsere Wahrnehmungen sind individuell; so auch unsere Realitäten, also unsere Wahrheiten. Über unsere fünf Sinne erhalten wir von der Aussenwelt 10 Milliarden Informationen pro Sekunde...

Wir nehmen über unsere fünf Sinne wahr. Diese Wahrnehmungen verarbeiten wir mit unserem Gehirn. Logisch, abstrakt und rational mit unserer überbetonten linken Hirnhälfte...