Persönlichkeit

Der Innere Helfer - Selbsthilfe in Krisensituationen

6. Mär 2013
NLP-Modell Innere Helfer - Selbsthilfe in Krisensituationen
Das Modell des Inneren Helfers eignet sich vor allem für die Unterstützung im Umgang mit Ängsten und Krankheiten. Innere Helfer werden durch die Kraft der Imagination hervorgerufen, wahrgenommen und lebendig erhalten. Sie werden so zu Bildern und Erfahrungen, die trösten können. Diese Bilder stehen für die Hoffnung, die Menschen auszeichnet. Diese Hoffnung auf das Bessere ist es, die uns die Kraft gibt, auch schwere Zeiten durchzustehen. Lesen Sie in diesem Modell, worum es geht und wie Sie das für sich und andere anwenden können.Modell als PDFAlle Modelle finden Sie hier.

Motivieren Sie sich!

1. Sep 2012
Verschiedene Faktoren können die Ampeln unserer Motivation auf grün stellen! Kennen wir die Grundlagen, können wir diese leicht nutzen, um Motivation für unsere Vorhaben zu gewinnen. Nachfolgend ist zum besseren Verständnis einiges zusammengefasst, das einen Einfluss auf die Farbe der Ampel hat oder eben darauf, wie motiviert wir unterwegs sind. Grundsätzlich sind zwei Systeme an unserer Motivation beteiligt.Zwei Systeme für die MotivationWenn wir etwas wollen oder ein Ziel vor Augen haben, sind generell zwei Systeme daran beteiligt, der bewusste Verstand und das adaptive (beeinflussbare) Unterbewusstsein. Wir erreichen unsere Ziele besser, wenn wir beide Systeme mit einbeziehen und um ihre Meinung fragen.Der bewusste Verstand. Ist zwar (fast) immer im Einsatz, aber nicht die ganze Zeit auf unsere Ziele fokussiert. Er hat eine eher geringe Verarbeitungskapazität von nur 40 Bits pro Sekunde, ist störanfällig, flexibel und sein Inhalt ist verbunden nach Regeln der Logik (richtig/falsch). Er wird durch präzise Sprache sichtbar.Das adaptive Unterbewusstsein dagegen ist dauernd im Einsatz, hat eine grosse Verarbeitungskapazität von 10 Millionen Bits pro Sekunde, ist wenig störanfällig, stabil und der Inhalt ist verbunden nach Ähnlichkeit und/oder Nähe in Raum und Zeit (gut für mich/schlecht für mich). Das adaptive (beeinflussbare) Unterbewusstsein äussert sich in diffusen (Bauch-)Gefühlen, Bildern oder Assoziationen.Teamwork der SystemeBeide Systeme arbeiten Hand in Hand, doch beeinflusst das Unbewusste deutlich stärker unser tägliches Verhalten. Vor allem dann, wenn wir:Unter Zeitdruck stehen.Mentale Landkarten und unbewusste Strategien helfen uns dann, die Komplexität der Realität zu reduzieren und Wahlmöglichkeiten auszublenden.Mit Informationen überlastet sind.Deshalb greifen wir im Supermarkt vor einer Riesenauswahl von Produkten gerne zu Markenartikeln, weil wir die Vielzahl der Informationen kaum verarbeiten können und uns die Marke Sicherheit und Qualität suggeriert.Wenig interessiert sind.Deshalb können Sie nach einigen Jahren Fahrpraxis Ihr Auto automatisch lenken, ohne über die einzelnen Handgriffe und Fussbewegungen nachdenken zu müssen (was in den ersten Fahrstunden ganz anders war).Wir unsicher bezüglich einer Entscheidung sind.Diesen Umstand machen politische Parteien zunutze, da sie wissen, dass kaum jemand das Parteiprogramm liest und deswegen zu plakativen Slogans greifen. “Freiheit oder Sozialismus?” sich Markenartikel zunutze. Sie versprechen Sicherheit in einer unsicheren Situation. (“Da weiss man, was man hat.”, “In der Mitte sind nur wir.”)In jedem dieser Fälle ist vor allem der Autopilot aktiv. Wenn wir etwas gut gelernt haben, dann schaltet unser System auf Autopilot und wir handeln ohne uns dessen gewahr zu sein. So können Sie Auto fahren und dabei telefonieren und sich nach einer Weile wundern, dass Sie schon auf dem Büroparkplatz angekommen sind. Doch wer ist gefahren? Nicht Sie – sondern Ihr Autopilot.Das Unbewusste bewusst machen – Sabotage verhindernDas Bewusstsein zu befragen ist relativ einfach, mit dem Unterbewusstsein ist es schon schwerer. Wenn wir es aktivieren (in Bilder aber vor allem dem eigenen Bauchgefühl), dann braucht das zwar etwas mehr Zeit, bringt uns aber dauerhafte Erfolge. Und es unterstützt uns permanent aus dem Hintergrund dabei, unser Leben zu gestalten.Schlussendlich ist es oft das Unterbewusstsein, das uns in Sachen Motivation sabotiert. Wir formulieren mit dem Bewusstsein, der Logik, ein attraktives Ziel, ohne unser Bauchgefühl zu Wort oder eben Bild kommen zu lassen. Beim Wunsch Abnehmen auf der Bewusstseinsebene formuliert will das Unterbewusstsein vielleicht nicht mitziehen, da es den Schutz der molligen Schicht um uns braucht. Oder sich hungernd und leidend bei schon wieder der nächsten Diät sieht. Vielleicht haben Sie auch schon den rationellen Wunsch gefasst auf Schokolade zu verzichten. Doch unser Unterbewusstsein kennt zum Thema Schokolade ein ganz starkes, lustvolles und geniesserisches Bild, welches durch die Werbung unterstützt wird. Und wenn es noch zusätzlich Glückshormone freisetzt; wer kann da schon widerstehen?Benutzen wir also Bilder, um uns beim Erreichen von Zielen oder Vorhaben zu unterstützen und holen so das Unterbewusstsein mit in’s Boot. Aber auch die Formulierung unserer Ziele ist wichtig. Beachten Sie dabei die folgenden drei Punkte.1. Starke Ziele werden auf der Haltungsebene formuliert„Wenn du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um ihnen die Arbeit zu zeigen, um ihnen zu zeigen, welche Werkzeuge sie verwenden sollen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem grossen, weiten Meer.“ Saint ExuperyMenschen, die Ziele auf der Haltungsebene formulieren (warum will ich das tun…) haben grössere Chancen, dass diese einen Sog nach vorne entwickeln und das erforderliche Verhalten nachhaltig bleibt. Ziele auf der Verhaltensebene oder Ausführungsebene (Wie, Wann und Wo tue ich etwas) sind in ihrer Wirkung schwächer und auch weniger nachhaltig.Lassen Sie uns das mal am Thema Spanisch Lernen und am Beispiel der Zielpyramide festmachen. Wo & Wann lerne/mache ich? Wie oft, wo, mit wem?Wie lerne/mache ich? Was sind meine besten Strategien?Was lerne ich? Vor allem die Dinge des Alltags: Essen bestellen, nach dem Weg fragen... etc.Warum lerne ich Spanisch? Weil ich nach Spanien reise und dort mit den Menschen in Kontakt kommen möchte.  Wer um sich zu motivieren in der Haltungsebene einen starken Grund findet, warum er etwas tun möchte, dem fällt auf der Ausführungsebene beim wann & wo das Tun leichter.2. Ziele handlungswirksam formulierenDas auf der Haltungsebene entstandene Ziel wird in die Ausführungsebene transferiert. Das Ziel muss eigenerreichbar sein. Sätze wie: „Wenn ich…, dann...!“ unterstützen dabei.Also:Wenn ich gerade so gemütlich im Sessel sitze und lieber sitzen bleiben möchte, dann höre ich mir „meinen“ Motivations-Song „Tengo la Camisa Negra“ von Juanes an, der mich wieder in Spanisch Lernlaune bringt.Wenn es 18.00 Uhr ist blinkt eine Meldung mit meinem Motivationsmotto auf meinem PC auf, dann räume ich meinen Arbeitsplatz, um mich in mein Spanisches Lieblingslokal zu verziehen und dort neue Vokabeln mit dem netten Kellner zu lernen!3. Attraktive Ziele begeistern!Damit wir wirklich aktiv werden und unsere Ziele umsetzen, soll das Ziel auch wirklich attraktiv sein. Mit „…ja, wäre ganz schön...“ kommt man nicht richtig in die Gänge! Mit „Ja, das will ich unbedingt…!“ gibt es jedoch eine hohe Anfangsmotivation.Mit der Skalenfrage lässt sich die Attraktivität einfach erfassen. 10 ist total attraktiv und unwiderstehlich. Eine 1 lässt völlig kalt; interessiert überhaupt nicht. Auf einer Skala von 1 – 10 soll es eine 9 oder bessere eine 10 sein. Wenn das noch nicht der Fall ist: Wie könnte das Ziel oder die Rahmenbedingungen so verändert werden, enn nicht, dass es eine 10 bekommt?Attraktiv heisst auch anziehend und nicht abstossend: So sollte das Ziel auch „hin zu“ formuliert sein, nicht „weg von“.Weg-von formuliert: Enthält nur kurze Antriebsmotivation, die schnell abnimmtIch möchte in meinen nächsten Ferien nicht mehr auf andere angewiesen sein, wenn ich was will...Hin-zu formuliert : Erzeugt längerfristig Energie und MotivationIch geniesse es, frei und unabhängig mit den Menschen in ihrer Sprache in Kontakt zu kommen und zu sagen, was ich will! Wie Sie bewusst Motivation gewinnen und Ihre Ziele nachhaltiger verwirklichen können lesen Sie im Coaching-Tipp. In der Rubrik Methoden und Modelle finden Sie einen Trainings-Ablauf „Grünes Licht für Ihre Motivation“. Im Alltag angewendet bringt er Bewusstsein für Ihr Unterbewusstsein. Sie lernen sich nebenbei kennen und feiern regelmässig Erfolge – was Spass macht!Literatur zum Thema:M. Storch: Mein Ich-Gewicht. Wie das Unterbewusste hilft, das richtige Gewicht zu finden.M. Storch; F. Krause: Selbstmanagement-ressourcenorientiert. Grundlagen und Trainingsmanual für die Arbeit mit dem Zürcher Ressourcen Modell (ZRM)

Wie funktioniert Gruppendruck?

1. Sep 2012
Stehen Sie auch dann zu Ihrer Meinung, wenn viele um Sie rum anderer Meinung sind?Der Sozialpsychologe Solomon Asch wollte es genau wissen. In den 1950ern führte er eine ganze Serie von Untersuchungen durch. Er zeigte den Teilnehmern der Studie zwei Karten. Auf der ersten Karte war eine vertikale Linie abgebildet. Auf der zweiten waren es deren drei. Eine dieser drei Linien hatte dieselbe Länge wie die Linie auf der ersten Karte.Der Studienleiter griff in die Trickkiste der Meinungsmanipulation und liess einige von ihm in die Studie eingeschleuste Probanden falsche Antworten geben, bevor er die „richtigen“ Studienteilnehmer befragte. Das erstaunliche Ergebnis: Drei von vier der nachher Befragten schlossen sich der falschen Antwort an.Schlossen sich die echten Studienteilnehmer der falschen Meinung wissentlich an und fügten sie sich damit bewusst dem Gruppendruck? Oder verzerrte die falsche Antwort der eingeschleusten Probanden die Wahrnehmung der Studienteilnehmer so, dass sie die falsche Linie für die richtige hielten?Diese Frage konnte Asch wegen fehlender Untersuchungsmöglichkeiten nicht beantworten. In einer späteren Studie und mit der neuen Technologie der bildgebenden Verfahren, der funktionellen Magnetresonanztherapie, konnte der Psychiater und Neurologe Gregory Berns dieser Frage erneut nachgehen. Er erzielte dieselben Ergebnisse wie Asch in seiner ersten Studie.Berns konnte jedoch zusätzlich darstellen, dass sich die Aktivität die Gehirne der Teilnehmer die sich der falschen Meinung anschlossen (Gruppe eins) stark von der unterschieden, die sich von der falschen Meinung nicht beeinflussen liessen (Gruppe zwei). In der Gruppe eins waren Gehirnareale aktiv, die eindeutig mit der Wahrnehmung verbunden sind. Diese Gruppe glaubt also nicht was sie sieht, sondern sie sieht, was sie glaubt!In der anderen Gruppe hingegen waren es Areale, die vorab für die Emotionen zuständig sind. Das bedeutet: Gegenüber der Gruppe eine andere Meinung zu vertreten, löst heftige Gefühle aus. Es ist also eine grosse emotionale Anstrengung für Menschen, in der Gruppe eine andere Meinung zu vertreten. Die meisten Menschen, nämlich drei Viertel, sind unter dem Druck der Gruppe nicht in der Lage, zwischen richtig und falsch zu unterscheiden und sind sich dessen nicht bewusst.Diese Erkenntnis hat bei politischen Themen eine ebenso erhebliche Bedeutung, wie bei Entscheiden in Unternehmen, die in Gruppen getroffen werden. Es ist wichtig, dass wir uns dieser Beeinflussung bewusst sind und uns dem Gruppendruck soweit wie möglich entziehen respektive uns ihm widersetzen. Hier einigeTippsLassen Sie die Einschätzung der Leute zuerst schriftlich festhalten und tauschen Sie erst danach mündlich aus, damit reduzieren Sie den Gruppendruck und die nachträgliche Revision des inneren Entscheides.Lassen Sie eine hohe Meinungsvielfalt zu und fördern Sie diese bewusst.Lassen Sie bei wichtigen Entscheiden Zeit zwischen der Diskussion und dem Entscheid verstreichen.Fragen Sie spezifisch nach Kriterien für die Meinung von Menschen: aus welchen konkreten Gründen sehen Sie das so?Betrachten Sie ein Projekt oder ein Thema immer aus mehreren Perspektiven, indem Sie entweder verschiedene Leute in verschiedene Rollen schlüpfen lassen oder eine multiperspektivische Methode, zum Beispiel die De Bono Hüte oder ähnliches nutzen.

Mit den eigenen Gefühlen klar kommen - die Sedona Methode

1. Sep 2012
„Nur wer es bei sich selbst aushält, ist anderen zumutbar“, ist die Erkenntnis des bekannten Bergsteiger Reinhold Messner. Doch halten wir uns selbst immer aus? Oder finden wir uns manchmal selbst unerträglich und unwohl in unserer Haut? Ob wir uns wohl fühlen oder nicht, hat meist weniger mit den Umständen als vielmehr mit unseren ureigenen Gefühlen zu tun.Oft passiert es, dass unsere Gefühle die Regie übernehmen, dass sie den Bus steuern, in dem wir sitzen, statt dass wir unseren eigenen Bus des Lebens und damit unsere Gefühle lenken.Du bist schuld, dass ich traurig bin. Du machst mich wütend. Unser Streit macht mich ratlos und ähnliche Aussagen sind Hinweise darauf, dass wir andere für unsere Gefühle zuständig erklären. Das scheint auf den ersten Blick das Einfachste. Doch indem wir das tun werden wir zum Spielball der anderen. Ohne dass wir es wollen und meist ohne dass die anderen das wollten. Aber es passiert halt. Einfach so, ohne dass wir dies ändern könnten?Nein. Aber die meisten Menschen nutzen bevorzugt eine von zwei Strategien im Umgang mit als negativ empfundenen Gefühlen wie Ärger, Wut, Stress, Druck, Apathie, Neid, Gier, Verwirrung, Unzufriedenheit, Traurigkeit.Entweder sie verdrängen sie oder sie erleben ihre Gefühle so intensiv, dass sie zu ihren Gefühlen werden und sich ihnen ausgeliefert fühlen. Beides sind gleichermassen untaugliche Verfahren. Und beide können über die Zeit unangenehme Folgen haben. Von der milden Unausgeglichenheit bis hin zum massiven Stress. Von der leichten Muskelverspannung bis zum chronischen Rückenschmerz, und anderen chronifizierenden, psychosomatischen Krankheiten, denen sie selbst und die Ärzte oft ratlos gegenüberstehen.Leider hat uns niemand beigebracht, wie wir mit unseren Gefühlen umgehen können. Schade, wo dies doch eine der wichtigsten Kompetenzen im Umgang mit uns selbst wäre. Denn wie können wir glücklich und selbstbestimmt leben, wenn unsere Gefühle mit uns machen, was sie wollen? Wie können wir es schaffen, dass wir Herr über unsere Gefühle sind, statt die Gefühle Herr über uns? Die Sedona Methode, die von Lester Levenson entwickelt wurde, hilft uns, besser mit unseren Gefühlen klar zu kommen.Coaching-Tipp: Die Sedona Methode in fünf Schritten

Schränken Sie sich nicht selber ein!

1. Sep 2012
Werden Sie auch manchmal von „negativen“ Gedanken heimgesucht, die bei Ihnen schlechte Gefühle auslösen? Gedanken wie „ich bin zu dumm“, „ich bin zu dick“, „ich bin nicht liebenswert“, „ich bin wertlos“, „ich sollte anders sein“, „ich habe meine Chance verpasst; jetzt ist es zu spät“, „niemand interessiert sich für mich“, etc.?Sind auch Sie manchmal der Auffassung, dass Ihr Partner, Ihre Partnerin anders sein sollte; Sie besser verstehen, Ihnen mehr zur Seite stehen, liebevoller mit Ihnen umgehen sollte?Bedrückt Sie die Tatsache, dass an vielen Orten auf der Welt Krieg herrscht, Menschen in Armut leben oder ausgebeutet werden?Ja? Was passiert mit Ihnen, wenn Sie diese Gedanken haben? Lösen diese Gedanken bei Ihnen Stress aus, machen Sie unruhig und bringen Sie aus Ihrem inneren Gleichgewicht?Katie Bryon unterscheidet drei „Angelegenheiten“: Meine, deine, Gottes Angelegenheit. Sobald wir ausserhalb unserer eigenen Angelegenheiten sind, die wir selber beeinflussen können, erzeugt das oft ein grosses Mass von Stress. Denn wir wissen, dass wir in diesem Fall wirkungslos sind. Weil wir keine Macht darüber haben, fühlen wir uns ohnmächtig. Wenn wir also glauben, dass der Partner anders sein oder sich mindestens anders verhalten sollte, sind wir in der Angelegenheit eines anderen (auch wenn es uns betrifft oder betroffen macht).Wenn wir uns Sorgen über Naturkatastrophen, Kriege, die Armut auf der Welt, über den eigenen Tod oder den eines geliebten Menschen machen, befinden wir uns in der Angelegenheit Gottes, wie Katie das formuliert. Wieder sind wir ohne Macht. Und wenn wir uns in solchen Angelegenheiten verlieren, berauben wir uns auch noch unserer Kraft die wir brauchen, um die Dinge zu verändern, die wir verändern können.Hier möchte ich Ihnen eine von mehreren Möglichkeiten aufzeigen, wie Sie mit solchen einschränkenden Gedanken/Überzeugungen umgehen können. Dabei möchte ich mich auf den Bereich konzentrieren, wo es um „die Angelegenheiten anderer geht“.Die Methode stammt von Katie Bryon und heisst: „The Work“. Sie basiert auf vier einfachen Fragen. Aber die haben es in sich! Und das Schöne daran ist, dass Sie diese Arbeit ganz mit sich alleine machen können. Übrigens: Für die Arbeit mit „Ihren Angelegenheiten“ empfehle ich Ihnen, meine Ausbildung zum NLP Life Coach zu besuchen.Coaching-Tipp: Die Arbeit mit "The Work"

Der innere Helfer

15. Aug 2012
In den turbulenten Zeiten unseres Lebens sind wir nicht nur auf andere Menschen, sondern auch auf einen Zugang zu unseren inneren Ressourcen angewiesen In diesem Modell haben wir verschiedene Modelle der Ressourcenarbeit -- vor allem aus dem Feld der Traumatherapie -- zu einem einzigen verdichtet und mit Aspekten des NLP ergänzt.[[{"type":"media","view_mode":"media_large","fid":"225","attributes":{"alt":"","class":"media-image","typeof":"foaf:Image"}}]]

Moments of Excellence

14. Aug 2012
Das Modell Moment of Excellence (MoE) dient dem Selbstempowerment. Durch das erneute Erleben vergangener Erfolgsmomente werden Ressourcen erinnert und reaktiviert. Das Modell fördert ein positives Selbstbild sowie das Erfahren von Selbstwirksamkeit und eignet sich daher auch als Motivationstool. Der MoE kann auch rollen- oder kontextspezifisch gewählt werden. Z.B. einen MoE als Mutter in schwierigen Situationen, als Redner bei Vorträgen, als Trainer vor grossen Gruppen, usw.[[{"type":"media","view_mode":"media_large","fid":"226","attributes":{"alt":"","class":"media-image","typeof":"foaf:Image"}}]]

Broken Escalator

25. Mai 2012
Broken Escalator gilt als eines der besten Werbevideos - und ist eine wunderbar anschauliche Geschichte zum Thema Veränderungsprozesse. Wenn Sie eine Veränderung planen und wollen, dass die Menschen auch dann weiter Richtung Ziel gehen, wenn die Systeme mal stehen bleiben, dann lassen Sie uns darüber sprechen, wie Ihr Veränderungsprozess gelingt.[[{"type":"media","view_mode":"media_large","fid":"60","attributes":{"alt":"","class":"media-image","typeof":"foaf:Image"}}]]

Die Sedona Methode in 5 Schritten

13. Mai 2012
1. Gefühl benennenLegen Sie fest, welches Gefühl, welche Emotion, Sie gerne loslassen möchten. Benennen Sie dieses Gefühl. Erinnern Sie sich dazu an eine Situation, in welcher dieses Gefühl auftrat. Erleben Sie diese Situation wieder. Lokalisieren Sie das Gefühl in Ihrem Körper. Beschreiben Sie es: Ist es klein oder gross, ruhig oder pulsierend, lokal oder ausbreitend? Welche Bilder oder Töne/Stimme/Geräusche sind damit verbunden? Wo auf einer Skala von 1 -10, wobei zehn das unangenehmste Gefühl wäre, steht der Skalenwert, wenn Sie jetzt an Ihr Gefühl denken?2. Gefühl anerkennenFragen Sie sich selbst: „Kann ich anerkennen, dass das mein Gefühl ist und dafür Verantwortung übernehmen?“ Und dann: „Könnte ich dieses Gefühl akzeptieren wie es ist — nur für einen kurzen Augenblick? “Antworten Sie mit „Ja“ oder „Nein“. Weder das „Ja“, noch das „Nein“ sind richtige Antworten; beide sind zulässig. Es geht auch nicht darum, dieses Gefühl als Ganzes und für immer zu akzeptieren, sondern nur für einen Moment.3. Bereitschaft Gefühl loszulassen testenFragen Sie sich: „Könnte ich dieses Gefühl loslassen – nur für jetzt; für einen kurzen Augenblick?“ Wie bei Schritt zwei gilt auch hier: Ein „ja“ ist genauso in Ordnung, wie ein „nein“. Und auch hier geht es nicht darum, ob es möglich ist, dieses Gefühl für immer loszulassen sondern nur für diesen Augenblick. Niemand zwingt Sie dazu; es ist in Ordnung, dieses Gefühl zu haben und auch, es behalten zu wollen. So oder so wird sich das Gefühl durch diese Übung über die Zeit verändern.4. Fähigkeit überprüfen Gefühl loszulassenFragen Sie sich innerlich: „Würde ich das Gefühl loslassen, wenn ich es könnte?“ Und wieder gilt: Kein Zwang fü das Eine oder das Andere: Sie können und dürfen mit „Ja“ oder „Nein“ antworten. Wichtig ist nur, dass Ihre Antwort Ihrer inneren Empfindung wirklich entspricht.5. Zeitpunkt des Loslassens bestimmenFragen Sie sich jetzt: „Wann würde ich dieses Gefühl loslassen können?“ Sie können einen genauen Termin mit Wochentag und Zeit angeben. Der Termin kann gerade jetzt sein oder erst in vier Wochen, einem Jahr oder mit irgendwann bezeichnet werden. Auch bei dieser Frage ist jede Antworten erlaubt, solange sie mit Ihrer Empfindung übereinstimmt. Zum Schluss können Sie auf Ihr Gefühl, das Sie zu Beginn hatten zurückblicken und wahrnehmen, wie sich der Wert auf der Skala verändert hat. Welche Veränderung hat Ihr Körpergefühl bezüglich Qualität, Lokalisation im Körper, Ausdehnung, usw. erfahren? Und auch hier ist es wieder so, dass nichts sein muss und doch alles sein darf. Erkunden Sie einfach neugierig, was in Ihnen passiert, ohne es zu bewerten.Es kann nicht nichts passieren..

TransFormAction - die Zukunft gestalten

2. Mai 2012
Schon immer hat mich der Gedanke fasziniert, die Zukunft zu gestalten. Ich habe rumgesponnen und gedacht, wie toll es doch wäre, wenn wir in der Zeit hin und her reisen könnten. Das kann ich zwar trotz vielem rumspinnen immer noch nicht. Aber dafür ist ein tolles Modell rausgekommen, wie sich die Zukunft aktiv beeinflussen lässt. Wie hat Peter Drucker, der bekannte Management Guru doch gesagt: "Die beste Möglichkeit die Zukunft vorauszusagen besteht darin, sie zu erfinden."  Wie recht er hat! Hier das Video zu dem Modell TransFormAction. Das Modell und den Skript finden Sie unter der Rubrik Methoden und Tools. Und mich mit einem Klick auf Kontakt: Nur für den Fall, dass auch Sie gerne mit mir zusammen die Zukunft erfinden wollen.Artikel zu TransFormAction

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